Sie finden in unserem Uhrenfachgeschäft eine feine Auswahl an hochwertigen Markenuhren. Zu den zwei Jahren internationale Garantie gewähren wir Ihnen ein weiteres Jahr Garantie und Sicherheit.
Nach einer limitierten Edition des „Régulateur 24“ in 18 Karat Rotgold
wird nun eine Stahlvariante des für Chronoswiss charakteristischen
Uhrenmodells im polierten 40-mm-Gehäuse vorgestellt. Der Zeitmesser ist
ein uhrmacherisches Glanzstück und Blickfang zugleich. Auf dem
Zifferblatt aus massivem Sterling-Silber (925) zeigen thermisch
gebläute, handfinissierte Zeiger in der Form Poire Losange die Zeit an. Als Werk dient das lgendäre Marvin Kaliber 700, welches von Chronoswiss wunderschön veredelt wurde.
Wir haben von der limitierten Regulateur 24H die Nr. 137 von 2025 lagernd und wir freuen uns Ihnen diese außergewöhlnliche Uhr zeigen zu dürfen.
Chronoswiss
Imperator
Automatik, Datum
Referenz: CH 2871 bk
Kaliber: ETA 2824-A2
Material: Edelstahl 4750Euro
(EU Ausland 3958,33 Euro)
*Bitte laden Sie die aktuelle Preisliste
Im Stile der 1930´er Jahre hat Chronoswiss die neue Imperator geschaffen.
Die elegant taillierte Gestalt repräsentiert die legendären 1930-er
Jahre in unübertrefflicher Perfektion. Sie ist Ausdruck eines subtilen
Stilempfindens und repräsentiert formale Authentizität ohne in
irgendeiner Weise aufdringlich zu wirken.
Breite 36,5 mm, Länge ca. 56 mm, Höhe: ca. 10 mm, wasserdicht bis 30 m,
42 Stunden Gangreserve, brossiertes, rosé-vergoldetes bzw. versilbertes
Zifferblatt, Krokolederband. Als Werk dient ein wunderschönes, fein dekoriertes ETA Automatikwerk. «zurück
Schlicht, einfach und doch mit viel Liebe zum Detail: der "Grand Régulateur"
Klar doch! Den "Grand Régulateur" gab's schon mal bei Chronoswiss. Das war 1994. Damals ließ Chronoswiss die Epoche der Uhr an der Kette wieder aufleben, denn es handelte sich um eine limitierte (300 Exemplare) Handaufzug-Taschenuhr, welche mit Hilfe eines zweiten Gehäuses und eines Bajonettverschlusses auch am Handgelenk getragen werden kann.
Beim "Grand Régulateur" des Jahres 2007 liegen die Dinge etwas anders: Er soll ebenfalls an die Handaufzugs-Tradition knüpfen, welche bei Chronoswiss mit dem längst ausverkauften Ur-Regulateur von 1987 begann. Und er soll die Kollektion möglichst lange bereichern.
Der Grund für das Comeback des "Grand Régulateur" liegt auf der Hand: Die Zeiten ändern sich und mit ihnen der Uhr-Geschmack. Damit soll nicht gesagt sein, dass der "Régulateur Automatique" an den gestalterischen Ansprüchen unserer Tage vorbei geht. Aber das Verlangen nach Größe wächst. Und dies betrifft auch den Régulateur.
Weil Gerd-Rüdiger Lang die klare Auffassung vertritt, ästhetische Uhren und keine Luft zu verkaufen, sind dem Wachstum unter Verwendung des Automatikkalibers C.122 Grenzen gesetzt. Ein Mehr an Durchmesser würde die entsprechenden Gehäuse neben Uhrwerk mit jeder Menge des lebensnotwendigen Gases füllen. Außerdem würde die Ästhetik des filligran guillochierten Zifferblattes gewaltig leiden, weil die Stunden- und Sekundenskala relativ weit ins Zentrum wandert.
Das Gehäuse des "Grand Régulateur" im typischen Chronoswiss-Stil misst 44 Millimeter. Dreht "Mann" seine verglaste Rückseite nach vorn, wird er das 16 1/2-linige Handaufzugswerk C.673 mit einem Durchmesser von rund 36,6 Millimetern entdecken. Kenner werden aber auch feststellen, dass die Basis von ETA stammt. Um den "Grand Régulateur" beseelen zu können und zu dürfen, muss dieses bewährte Handaufzugswerk jedoch einiges über sich ergehen lassen. Das beginnt bei der Verlegung des Stundenrades aus dem Zentrum in Richtung "12", setzt sich fort bei der Ergänzung einer Unruhstopp-Vorrichtung, zwei eigenen handgearbeiteten Kloben nicht nur für die Unruh, sondern auch für das Ankerrad sowie der Montage einer eleganten Schwanenhals-Feinregulierung und endet in einer sorgfältigen Feinbearbeitung. Die beiden Werksbrücken sind von Hand gearbeitet und finissiert, einschließlich der handanglierten Kanten. Nicht zu vergessen die handgefertigte, kostbare und äußerst klassische Glycidur-Schraubenunruh mit einer Schlagzahl von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde. Das Uhrwerk im Grand Régulateur repräsentiert eine komplett neue und exklusive Formensprache.
Modell: Große Armbanduhr (Handaufzug) mit Regulatoranzeige Referenz: CH 6721 R Rotgold 5N CH 6723 Stahl Anzeigen: Stunde, Minute, Sekunde Gehäuse: Massives 20-teiliges Gehäuse, geschliffen und poliert, ø 44 mm, Höhe: 13,45 mm; flaches, einseitig entspiegeltes Saphirglas mit umlaufender Phase; massive Zwiebelkrone im Material des Gehäuses; verschraubter Boden mit Vollgewinde und einseitig entspiegeltem Saphirglas; Bandstege verschraubt mit patentiertem System Autobloc; wasserdicht bis 3 atm (30 m). Werk: Exklusives Chronoswiss Kaliber C.673, Handaufzug, (16 1⁄2''' ø 36,6 mm, Höhe 4,70 mm), 17 Steine, Incabloc Stoßsicherung, ca. 40 Stunden Gangreserve, 2,5 Hz., 18.000 A/h (Halbschwingungen); handgearbeitete Glycydur-Schraubenunruh mit Sekundenstopp, Schwanenhals-Feinregulierung, Flachspirale Nivarox 1; Anker, Ankerrad und Schrauben hochglanzpoliert, Grundplatine perliert, Räderwerksbrücken und Unruhkloben mit Genfer Streifenschliff; handgearbeitete Federhausbrücke und Kloben für Sekunden und Kleinbodenrad sowie Ankerrad; alle Brücken und Kloben von Hand angliert und poliert, vergoldete Lagersteinfassungen, hochglanzpolierte Stahlschrauben und Sperrklinke, Sonnenschliff auf Kron- und Sperrrad; jedes Werk ist passend zum Zifferblatt einzeln nummeriert. Zifferblatt/ Massives Sterling-Zifferblatt (925), guillochiert; Zeiger: jedes Zifferblatt ist passend zum Werk einzeln nummeriert; thermisch gebläute Stahlzeiger, Form Poire Losange. Armbänder: Louisiana-Krokoband; auch mit Faltschließe oder Metallband Bandbreite 22 mm am Gehäuse / 18 mm Schließe Schließe: Verschraubte Dornschließe mit patentiertem System Autobloc (auch mit Faltschließe lieferbar) «zurück
Was ist die Zeit? Über das Wesen des kostbarsten aller menschlichen Werte streiten sich Berufene und Unberufene seit es das flüchtige Element gibt. Unzählige Definitionen versuchen, das Phänomen Zeit zu umschreiben. Wie dem auch sei, eines ist unbestreitbar: Zeit ist ein unendlicher Kreislauf des Kommens und Gehens. Wen wundert es also, dass nahezu alle Uhren die Zeit durch unentwegt rotierende Zeiger anzeigen.
Zeit ist jedoch wesentlich mehr, z.B. das Ausgehen von und die Rückkehr zu den Ursprüngen. Und dieser weisen Erkenntnis huldigte bereits gegen 1820 eine besondere Art von Taschenuhren. Ihr Zifferblatt besaß die Form eines Kreissegments, eines Sektors, weshalb sie den Namen "Sector Watch" trugen. Rotierende Zeiger passten dazu freilich nicht. Daher mussten sich die Uhrmacher etwas Besonderes einfallen lassen, um den Lauf der Zeit per Zeiger optisch darzustellen: Stunden- und Minutenzeiger beschrieben jeweils einen Kreisbogen, der demjenigen des Sektors entsprach. Am Endpunkt sprangen sie wieder in die Ausgangsposition zurück. Die Uhrmacher nennen dies eine retrograde oder zurückspringende Zeitanzeige.
Zu Beginn dieses Jahrhunderts wurde das Sector-Prinzip zunächst bei Taschenuhren wieder aufgegriffen. Später kamen auch Armbanduhren dieses Typs auf den Markt.
Das System der Zeiger, die, am Ende ihrer Skala angekommen, kunstvolle Luftsprünge vollziehen, faszinierte auch Gerd-Rüdiger Lang. Der uhrmacherisch "vorbelastete" Chronoswiss-Inhaber wollte jedoch eine Indikation, welche einerseits ideal zum bekannten runden Chronoswiss-Gehäuse passt. Andererseits sollte sie auf dem Sektor der Armbanduhren eine Premiere darstellen. Ihr Clou besteht in einer halbkreisförmigen Minutenanzeige. Deren eleganter Zeiger wandert im Laufe von 60 Minuten über ein Kreissegment von insgesamt 180 Bogengraden. Danach springt er ruckartig in seine Ausgangsposition zurück.
Doch damit nicht genug: Die Stunden erscheinen in einem kleinen Fenster bei der "12". Just in dem Moment, da sich der Minutenzeiger in die Nullposition zurückbewegt, schnellt auch die Stundenscheibe zur nächsten Ziffer.
Damit "Delphis" die erstaunlichen Sprünge wirklich simultan und augenblicklich vollziehen kann, entnimmt die zum Patent angemeldete Kadratur dem exklusiven Chronoswiss-Automatikwerk C.124 kontinuierlich ein wenig, den Gang jedoch in keiner Weise beeinträchtigende Kraft. Diese wird in kleinen Federn gespeichert und - nach der Auslösung durch den komplexen Mechanismus - auf die jeweiligen Schaltvorgänge verwendet.
Weil es heute mitunter auf jede Sekunde ankommt, dreht sich ein kleiner Zeiger - ganz konventionell - bei der "6".
So vereinigt die neue "Delphis" drei sehr unterschiedliche Anzeigeformen auf einem ausgewogenen Zifferblatt: "retrograd" für die Minuten, "digital" für die Stunden und "analog" für die Sekunden. Und diese Kombination hat es nach den vorliegenden Informationen bei Armbanduhren noch niemals gegeben. Wassertiefen bis 30 m sieht Delphis mit Gelassenheit entgegen. Ebenso vielen tollkühnen Freudensprüngen ihrer glücklichen Besitzerinnen und Besitzer.
1998 gewann Chronoswiss mit diesem Modell den 1. Preis "Goldene Unruh" des Magazins Uhrenmagazin. Im selben Jahr wurde der 9. Platz bei der "Uhr des Jahres" und beim Chronos Innovationspreis belegt. Schon im Jahr 1997 kam die Delphis erstmals auf den 3. Platz bei der Wahl zur "Uhr des Jahres" der Leser von Armbanduhren und der WAMS .
Bei der Wahl "Die besten Uhren der Welt 2003", ausgeschrieben vom Uhrenmagazin und von Focus online, wählten die Leser und Internet-User die Delphis auf den 2. Platz in der Kategorie bis 5.000 Euro.
Modell: Delphis Bisher weltweit einzige Armbanduhr, die drei unterschiedliche Anzeigen in einem System vereinigt: retrograd, digital, analog
Anzeigen: 24-Stunden, Minute, Sekunde
Gehäuse: massives 19-teiliges Gehäuse, ø 38 mm, Höhe: 11 mm, geschliffen und poliert, verschraubte, kannelierte Lünette mit einseitig entspiegeltem Saphirglas, massive Zwiebelkrone, verschraubter Boden mit Vollgewinde und einseitig entspiegeltem Saphirglas, Bandstege verschraubt mit patentiertem system Autobloc, wasserdicht bis 3 atm (30 m)
Répétition à quarts: Die akustische Dimension der Zeit
"Ein Mensch höherer Art lässt die
ganze Geschichte der Welt repetieren, so wie man Uhren repetieren
lässt." Diese Spruchweisheit stammt von keinem Geringeren als dem
Physiker und Schriftsteller Georg Christoph Lichtenberg. Als er diesen
Aphorismus vor gut 200 Jahren in Göttingen verfasste, schickte sich in
Paris das uhrmacherische Genie Abraham-Louis Breguet an, eben jene
Repetieruhren weiter zu verkleinern und technisch zu vervollkommnen.
Zum Beispiel durch eine wohlklingende Tonfeder.
Schon damals reifte in den
uhrmacherischen Köpfen die Erkenntnis, dass Repetitionsschlagwerke nur
dann wirklich brauchbar sind, wenn ein Mechanismus fehlerhaftes
Schlagen bei ungenügender Betätigung des Drückers zu verhindern weiß.
Und hier hatte Daniel Quare eine weitere Eingebung der besonderen Art:
Seine "Alles-oder-Nichts-Sicherung", trug dafür Sorge, dass die
akustische Dimension der Zeit entweder genau oder gar nicht in Aktion
trat.
Gleichwohl mussten
Repetitionsschlagwerke spätestens mit der Erfindung des elektrischen
Lichts im späten 19. Jh. als Anachronismus gelten. Exakt zu dieser Zeit
fanden die tönenden Mechanismen an den Handgelenken betuchter
Zeitgenossen ihren Platz. Optisch machten sie indessen wenig aus sich.
In puristischer Ausführung gleichen sie ganz normalen Armbanduhren. Nur
ein kleiner Drücker oder Schieber im linken Gehäuserand zeugte von den
vielen kleinen Teilen, die größtenteils dezent unter dem Zifferblatt
verborgen sind. Nicht zuletzt deshalb beweisen diese feinen Zeitmesser
bis heute echte Kennerschaft.
Dieser Sachverhalt hat den Münchner
Uhrmachermeister Gerd-Rüdiger Lang dazu bewogen, die kleinen, aber
feinen Repetitions-Annalen um ein höchst interessantes Kapitel zu
bereichern.
Seine Chronoswiss Répétition à quarts
belegt, dass die "Faszination der Mechanik" auch zu Beginn des 21.
Jahrhunderts noch eine andere akustische Dimension besitzen kann, als
nur das dezente Ticken der zeitteilenden Hemmung. Beim neuesten
Kollektions-Mitglied genügt ein Druck auf den Knopf bei der "10", um
die kostbare Zeit auf die Viertelstunde genau hören zu können. Damit
handelt es sich um die einzige Armbanduhr mit Viertelstunden-Répétition
weltweit.
Möglich machte dies die enge
Kooperation ausgewiesener Mechanik-Spezialisten. Neben der
Uhrenfabrikation Chronoswiss, welche das exklusive
Manufaktur-Automatik-Kaliber C. 126 beisteuert, war die renommierte
Komplikationen-Manufaktur Dubois-Dépraz aus dem abgeschiedenen Vallée
de Joux an der Entwicklung dieses Newcomers beteiligt. Ihr ist das
feine Schlagwerksmodul E 94 (Alles-oder-Nichts-Sicherung) mit acht
Steinen und einem Durchmesser von 28 Millimetern zu verdanken. Ein
kleiner Hammer schlägt zu erst die Zahl der Stunden (ding) und danach 2
kleine Hämmer diejenige der Viertelstunden auf zwei sorgsam gestimmte
Tonfedern (ding-dong).
Der Klang der Répétition à quarts ist
so außergewöhnlich, dass er sich beim besten Willen nicht treffsicher
beschreiben lässt. Man muss ihn einfach hören.
Für dieses außergewöhnliche Modell
wurde eine ganz spezielle Zeigerform "Breguet Conique Sqelette"
ausgewählt und die gibt es nur bei Chronoswiss.
Modell:
Répétition à quarts
Einzige Armbanduhr mit Viertelstunden-Répétition weltweit
Referenz:
CH 1640, Platin (95g), auf 99 Stück limitierte Edition
CH 1641, Gold 18Kt (75g)
CH 1641 R, Rotgold 18Kt (75g)
CH 1641 W, Weissgold 18Kt (75g)
CH 1643, Stahl
CH 1643 co Stahl, Zifferblatt Kupfer
CH 1641 R bk neu!
CH 1643 bk neu!
Anzeigen:
Stunde, Minute, kleine Sekunde
Gehäuse:
massives
25-teiliges Gehäuse, Zwiebelkrone und Drücker massiv in Material des
Gehäuses, ( 40 mm, Höhe: 13,80 mm, geschliffen und poliert,
verschraubte, polierte Lünette mit einseitig entspiegeltem Saphirglas,
verschraubter Boden mit Vollgewinde und einseitig entspiegeltem
Saphirglas, Schlagwerkdrücker bei 10 Uhr, Bandstege verschraubt mit
patentiertem System Autobloc, wasserdicht bis 3 atm (30 m)
Werk:
Manufaktur Kaliber C. 126
ø
26,80 mm (11 3/4'''), 30 Steine, Incabloc Stoßsicherung,
Feinregulierung für Rücker mit Exzenter, 35 Stunden Gangreserve, 3 Hz.,
21.600 A/h (Halbschwingungen) , einzeln nummeriert.
Modul:
Schlagwerksmodul E 94 (Dubois-Depraz), für Chronoswiss reserviert.
Zifferblattseitig montiert, ø 28 mm, Höhe 8,35 mm, 8 Steine
Viertelstundenrepetition mit Alles-oder-Nichts-Sicherung
Ein anerkannter Experte seines Fachs ist der Chronoswiss-Inhaber Gerd-Rüdiger Lang. Wenn Lang von zeitbewahrenden Meisterstücken und seinem neuen "Timemaster“ spricht, weiß er also ganz genau, was er meint. "Für die Beherrschung der Zeit ist das Beste gerade gut genug. Kompromisse irgendwelcher Art kann ich da keinesfalls dulden.“
Nicht zuletzt deshalb handelt es sich beim überaus markanten Newcomer in der durchweg mechanischen Chronoswiss-Kollektion um eine Armbanduhr von Profis für Profis, von technischen und handwerklichen Könnern für Kenner, die das Vollkommene zum Maß ihrer Ansprüche machen.
Infolge seiner durchdachten Konstruktion und seiner sorgfältigen Ausführung eignet sich der Timemaster hervorragend für extreme Situationen in Sport und Wissenschaft , besonders aber auch für die Fliegerei. Die Uhr verfügt über eine 24-Stunden-Anzeige, bei der die Ziffer 24 auf der Position der „6“ zu finden ist, die 12 ist an gewohnter Stelle. Das macht eine optimale Ablesbarkeit in der Fliegerei möglich. Die Größe des 22-teiligen, geschliffenen und polierten Edelstahlgehäuses wurde ganz bewußt gewählt. Der Durchmesser von 44 mm schafft Platz für eines der zuverlässigsten und robustesten Handaufzugswerke des Schweizer Rohwerkespezialisten: das 16½-linige Kaliber von ETA. Allerdings wurde es von Chronoswiss für die 24-Stunden-Anzeige modifiziert und nach allen Regeln meisterlicher Handwerkskunst feinbearbeitet. Erstmals in seiner mehr als 30-jährigen Geschichte besitzt das opulente Zeit-Gebilde eine Zentralsekunde und Unruhstop sowie eine Schwanenhals-Feinregulierung für den Rücker. So trägt es bei Chronoswiss die Kaliberbezeichnung C.674. Der hochwertige Zeittaktgeber, bestehend aus Glucydur-Schraubenunruh und autokompensierender Nivarox-1-Spirale vollzieht pro Stunde gemächliche 18.000 Halbschwingungen. Eine "Incabloc“-Stoßsicherung bewahrt die empfindlichen Zapfen der Unruhwelle vor Bruch. Schließlich speichert die Zugfeder Energie für fast zwei ganze Tage.
Dieser hohen Werksqualität muss das Äußere natürlich in jeder Hinsicht entsprechen. wurde Das längst als klassisch geltende Gehäusedesign wurde beibehalten. Neu sind allerdings die ungewöhnlichen Dimensionen, die Wasserdichtigkeit bis 100 Meter, die weit herausragende Zwiebelkrone - damit die Zugfeder auch mit Handschuhen gespannt werden kann - und vor allem der Drehring mit nachtleuchtender Nullmarkierung. Letzterer dient beispielsweise zum Einstellen von Abflugzeiten. Deswegen lässt sich der Timemaster auch als einfache Stoppuhr verwenden.
Im Handumdrehen austauschbar sind auch die neuartigen Armbänder zur Schnellmontage. Gleich zwei davon bekommt jeder Timemaster automatisch mit auf seinen Weg zum Kunden: ein schwarzes Kroko-Armband sowie ein verlängerbares Rindslederband für professionelle Einsätze der Uhr über einer Montur. Der Blick aufs Zifferblatt erfolgt durch ein kratzfestes, entspiegeltes Saphirglas. Das mattschwarze Metallzifferblatt mit üppig dimensionierten Leuchtziffern und -indexen Super-LumiNova C3 (strahlungsfrei) gewährleistet in Verbindung mit markanten Leuchtzeigern eine optimale Ablesbarkeit unter nahezu allen Bedingungen.
Neben dem Profi-Armband erhält diese - wie in guten alten Zeiten - auch eine Ersatzteilschachtel mit allen Dichtungen, Unruh- und Aufzugswelle sowie Zugfeder. Niemand weiß, was die Zukunft bringen wird. Mit von der Partie ist schließlich auch ein Garantiezertifikat. Die ganz persönliche Signatur bürgt für jene Meisterhaftigkeit, welcher sich der Chronoswiss-Inhaber bei der Gründung seines Unternehmens vor rund zwanzig Jahren mit Haut und Haar verschrieben hat. In dieser Hinsicht hält er es mit dem schon eingangs zitierten Dichter: “Alles Vollkommene in seiner Art muss über seine Art hinausgehen, es muss etwas anderes Unvergleichliches werden.”
Profi-Timemaster 24-Stunden-Zifferblatt
Modell-Nummer: CH 6433 bk
Edelstahlgehäuse ø 44,0 mm, Höhe 12,3 mm
Anzeigen:
Stunde, Minute und Sekunde
Gehäuse:
massives 22-teiliges Gehäuse, geschliffen und poliert, Drehring mit Leuchtmarkierung,
kratzfester, innen entspiegeltes Saphirglas, Saphirglasboden mit Vollgewinde, verschraubter Kronentubus Spezialform um Krone mit Handschuhen aufzuziehen, Zwiebelkrone, wasserdicht bis 100 Meter (10atm), verschraubte Armbandstege Patent Autobloc
Uhrwerk:
Handaufzug, Chronoswiss Kaliber C.674 analog, 24-Stundenanzeige, Basis ETA 6497-1, 18 Steine, Glucydur mit Schrauben und Flachspirale Nivarox, Maße: ø 36,6 mm 16 1/2‘‘‘, Höhe 5,40 mm, A/h 18.000 Halbschwingungen, einzeln nummeriert, Stoßsicherung Incabloc, Feinregulierung mit Schwanenhals, Gangreserve ca. 2 Tage, 24-Stunden-Modifikation exclusiv bei Chronoswiss
Zifferblatt:
Mattschwarzes Metallzifferblatt mit 24-Stunden-Anzeige, mit Leuchtziffern Super-LumiNova C3 (strahlungsfrei), Metallzeiger mit Leuchtmasse Super-LumiNova C3 (strahlungsfrei), Form „Moderne“
Armbänder:
1 schwarzes Krokoband zur Schnellmontage, 1 verlängertes Rindlederband zur Schnellmontage für Profieinsatz Anstoßbreite 22mm
Zubehör:
Ersatzteildose mit 1 Stück Unruhwelle, 1 Stück Aufzugswelle, 1 Stück Zugfeder, 3 Stück Dichtungen für Kronentubus, 1 Stück Dichtung für Gehäuseboden
Der neue "Chronoscope" ist eine Reminiszenz an die uhrmacherischen Pioniere des 19. Jahrhunderts.
Kein gewöhnliches Modell, in dem ein zeitschreibendes Rohwerk "von der Stange" steckt. Ich spreche vielmehr von einer Weltneuheit, dem ersten automatischen Armbandchronographen mit Regulatorzifferblatt. Er kombiniert die ungewöhnliche Schönheit des Regulators mit den klassischen Merkmalen eines Chronographen. Die drei Funktionen Start, Stopp und Nullstellung der zentralen Chronozentrumsekunde werden über einen einzigen Drücker gesteuert, der in die Aufzugskrone integriert wurde.
Auch bei der Einteilung der Skala lohnt sich der genaue Blick auf das kleinste Detail: das Metallzifferblatt ist in exakt 360 Striche eingeteilt.
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Als Traditionalist pflegt Chronoswiss zu jeder Zeit die klassische Uhrmacherei: das begann schon mit meinem ersten Erfolgsmodell.
Durch Reduktion auf seine wesentlichen Bestandteile und Veredelung eines Enicar-Werkes zum Chronoswiss-Kaliber C.122 schuf ich mit dieser Uhr meinen ersten Klassiker, den "Régulateur".
Seine ungewöhnliche Zeigeranordnung mit der dezentralen Sekunde folgt den Vorbildern alter Präzisionspendeluhren, in Observatorien und Schiffschronometer die überall dort Verwendung fanden, wo es auf die exakte Sekunde ankam. So beschloss ich also, diese Zeitmesser in Gestalt meines "Régulateur" weiterleben zu lassen.
- mit seinem Erscheinen 1988 war dieses Modell die erste in Serie gefertigte Armbanduhr mit Regulator-Zifferblatt - die dezentrale Anordnung des Stundenzeigers verhindert, dass dieser den Blick auf den kleinen Sekundenzeiger beeinträchtigt - gebaut nach den Vorbildern klassischer Regulatoren aus Observatorien und Schiffschronometern, die als Präzisions-Zeitmesser dienten
Zeiger: gebläute oder weiß lackierte Stahlzeiger Birne (Poire)
Gehäusegröße: Durchmesser 38 mm, Höhe 10,5 mm Besonderheiten: alle Modelle mit Goldband (GBL), Gold/Stahlband (GSL), Stahlband (SBL) oder Faltschließe lieferbar
Weil es mir auf jede Sekunde ankommt, dürfen
Sie von einer Chronoswiss höchste Ganggenauigkeit erwarten. Manche meiner Uhren
tragen deshalb das begehrte Zertifikat "Offizieller Chronometer" der
Schweizer Uhren-Prüfstelle (C.O.S.C.)
Um dieses amtliche Siegel zu erlangen, muss der mittlere tägliche Gang zwischen
-4 und +6 Sekunden liegen. Die mittlere tägliche Gangabweichung darf 2
Sekunden, die größte Gangabweichung fünf Sekunden nicht überschreiten. Und
weil wirklich jede Sekunde zählt, checken wir den Gang unserer fertigen
"Chronometer" vor der Auslieferung noch einmal ganz genau.
Zertifizierte Präzision - Offizielles Gangzeugnis des Kontrollinstituts für Schweizer Chronometer (C.O.S.C.)
Jede Uhr mit Chronometer-Zertifikat durchläuft eine mehrwöchige Prüfung, bei der ihre Präzision in fünf verschiedenen Lagen und bei unterschiedlichen Temperaturen festgestellt wird
Werk: ETA Kaliber 2892-A2 BO, Gangschein C.O.S.C., automatischer Aufzug
Anzeige: Stunde, Minute, Sekunde, Datum
Zeiger: gebläute Stahlzeiger
Gehäusegröße: Durchmesser 38 mm, Höhe 9,5 mm Besonderheiten: Stahlmodelle mit Stahlband (CSB), alle Modelle mit Faltschließe lieferbar.
Grundsätzlich hat ein Chronometer nichts mit
einem Chronographen zu tun. Chronoswiss hingegen vereinigt beide uhrmacherischen
Prinzipien zu einer exklusiven Synthese.
Zum bewährten Automatik-Chronographen mit 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler
gesellt sich ein Zeigerdatum bei der "3", welches sich ganz einfach über
die Krone verstellen lässt. Eine Datumsindikation, die bereits bei den frühesten
Kalenderuhren Verwendung fand und beim "Chronometer Chronograph" für
eine besonders ausgewogene Symmetrie des Zifferblatts verantwortlich zeichnet.
Automatik-Chronograph mit Datumsanzeige und zertifizierter Präzision - offizielles Gangzeugnis des Kontrollinstituts für Schweizer Chronometer (C.O.S.C.)
jede Uhr mit Chronometer-Zertifikat durchläuft eine mehrwöchige Prüfung, bei der ihre Präzision in fünf verschiedenen Lagen und bei unterschiedlichen Temperaturen festgestellt wird
Unser Service: Das Fachgeschäft in Wien für die optische und technische Restaurierung antiker und moderner Uhren.
Spezialisiert auf die Reparatur von hochwertigen Markenuhren wie etwa Omega, Zenith, Breitling, Rolex, Jaeger LeCoultre, Tag Heuer, Rado, IWC Schaffhausen, Nomos Glashütte, Patek Philippe, Eterna....
Anfertigung und Restaurierung von Zifferblättern, Restaurierung von Uhrengehäusen. Anfertigung fehlender Teile...