Marktleader mit Spezial-Kompetenz Das Schweizer Unternehmen
mb-microtec ag verfügt über ein weltweit einzigartiges Know-how: Es ist in der Lage, extrem kleine Lichtquellen herzustellen, die 100mal stärker leuchten als vergleichbare Leuchtsysteme.
Das unter der Bezeichnung
mb-microtec H3 illumination oder
trigalight® GTLS (gaseous tritium light sources) vermarktete Leuchtsystem ist selbst leuchtend, das heisst es gibt sein Licht ab, ohne dass es Batteriestrom oder eine andere Aufladung benötigt. Es ist auch kein Knopfdruck erforderlich, um die Lichtquelle zu aktivieren.
Die aussergewöhnliche Leuchtkraft der Leuchtquellen ist garantiert für zehn Jahre hält aber für über 20 Jahre an. Je nach Anwendungsbereich werden auch grössere Leuchtkörper hergestellt, z.B. für selbst leuchtende Exit-Markierungen in Hotel- oder Flugzeuggängen. mb-microtec ist 1968 aus dem traditionsreichen, heute schwergewichtig in der Kleb- und Dichtstoffbranche tätigen Unternehmen merz+benteli hervorgegangen.
Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz in Niederwangen bei Bern beschäftigt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist weltweit unbestrittener Marktleader in der Herstellung von kleinstformatigen GTLS Lichtquellen.
Innovative Schweizer Präzisionstechnologie Die
mb-microtec H3 Beleuchtungstechnologie ist das Resultat jahrzehntelanger intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Radiolumineszenz.
mb-microtec (trigalight®) sind winzige, luftdicht verschlossene Glasröhrchen, die auf der Innenseite mit einem Leuchtstoff beschichtet sind.
Sie enthalten eine geringe Menge gasförmiges Tritium. Die vom Tritiumgas emittierten Elektronen aktivieren den Leuchtstoff permanent.

In der Regel wird grüner Leuchtstoff bevorzugt, weil das menschliche Auge in diesem Wellenlängenbereich die höchste Empfindlichkeit aufweist. Auch orange Lichtquellen stehen als für das Auge gut erkennbare Markierungen zur Verfügung.
Für Taucher-Uhren hingegen eignen sich trigalight® die ein blaues Licht abgeben am besten. Für den Herstellungsprozess ist ein besonderes High-Tech-Präzisionsgerät erforderlich. Das Tritiumgas wird in einem schmalen, mit Leuchtstoff beschichteten Hohlkörper aus Mineralglas eingeschlossen. Mit Hilfe eines speziell von mb-microtec für diesen Zweck entwickelten Präzisionslasers werden die Glasröhrchen abgeschmolzen und luftdicht versiegelt.
Das gasförmige Tritium ist nun in einem winzigen Hohlkörperchen aus Mineralglas vakuumdicht eingeschlossen. Es kann kein Tritiumgas mehr entweichen.
mb-microtec hat diese patentierte Lasertechnologie kontinuierlich weiter entwickelt und ist heute in der Lage, kapillare Glasgefässe von lediglich 0,5 mm Durchmesser in höchster Qualität zu verarbeiten – das kleinste Leuchtkörperchen ist 1,2 mm lang. Damit hebt sich das Unternehmen von seinen Mitbewerbern deutlich ab. Sämtliche Produktionsabläufe unterliegen strengsten Qualitätskontrollen.
Tritium in traser H3 Uhren ist unbedenklich Lichtquellen mit gasförmigem Tritium sind hinsichtlich eines Bestrahlungsrisikos für den Uhrenträger gänzlich unbedeutend. Uhren mit mb-microtec Illumination sind sicher. Die freigesetzten Elektronen des Tritiums können den Glaskörper nicht durchdringen. Es kann auch kein Tritiumgas entweichen. Würde das Tritiumgas durch mechanische Zerstörung der Quellen freigesetzt, würde es sich sofort in der Luft verteilen.
Insgesamt werden für Leuchtmarkierungen einer traser H3 Uhr 15 bis 20 trigalight® und maximal 25 Millicurie Tritium verwendet. Diese geringe Menge ist in jeder Hinsicht unbedenklich. Angenommen, in einem geschlossen, nicht klimatisierten Raum würden sämtliche Leuchtkörper von 40 Uhren (also 600 – 800 Lichtquellen) gleichzeitig platzen und ihr Tritiumgas (1000 millicurie) entweichen.
Eine Person, die sich zu diesem Zeitpunkt im Raum aufhält, wäre dann einer Strahlenbelastung ausgesetzt, die bloss 50% der natürlichen, jährlichen Bestrahlung auf der Erde der alle Lebewesen dauernd ausgesetzt sind, entspricht. Ein sehr unwahrscheinliches Szenario, dass aber gut dazu dient mögliche Bedenken vis a vis der Technologie zu relativieren.
Exakt gemessen: Die jährliche Strahlendosis einer traser H3 Uhr Die zu erwartende jährliche Strahlendosis für den Träger einer traser H3 Uhr beträgt im Maximalfall 0,1 micro Sievert. Das ist 30’000 mal weniger als die Dosis des mittleren jährlichen natürlichen Strahlungshintergrundes auf der Erde.
Diese Dosis ist wirklich «below concern». Die erwähnten Angaben gehen zudem von einer Maximalbestrahlung aus. Die tatsächliche mittlere Strahlenbelastung dürfte sogar noch zehnmal kleiner sein. Es mutet daher geradezu unsinnig an, bei derart geringen Belastungen überhaupt von einem Belastungsrisiko zu sprechen. Unerreichte Lichtintensität der mb-microtec traser H3 Uhren.
Wie stark leuchten traser H3 Uhren? In einem streng wissenschaftlich angelegten Test wurden konstante Lichtintensitäten von 6000 Nanocandela (ncd) registriert. traser® braucht somit auch den Vergleich mit LumiNova nicht zu scheuen, wie folgende Messwerte zeigen: