Heute auf meinem Werktisch: IWC „Dirty Dozen“ aus den 1940er-Jahren.
Heute auf meinem Werktisch: eine herrliche IWC „Dirty Dozen“ aus den 1940er-Jahren.
Die sogenannten Dirty Dozen waren zwölf standardisierte Militärarmbanduhren, die während des Zweiten Weltkriegs für das britische Militär gefertigt wurden. IWC gehörte zu diesem exklusiven Kreis ausgewählter Hersteller. Vorgaben waren unter anderem ein sehr gut ablesbares schwarzes Zifferblatt, eine kleine Sekunde bei 6 Uhr, Leuchtmasse sowie eine robuste, funktionale Ausführung.
Angetrieben wird dieses Exemplar vom bewährten IWC Kaliber 83, einem klassischen Handaufzugswerk, das für seine solide Konstruktion und hohe Zuverlässigkeit bekannt ist.
Bei dieser Uhr habe ich eine komplette Restauration durchgeführt, das Uhrwerk überarbeitet und einreguliert sowie die Leuchtmasse auf Zeigern und Zifferblatt erneuert und optisch stimmig an das historische Erscheinungsbild angepasst.
Diese Uhr stammt aus meiner eigenen Sammlung.
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